Ausflug mit Kindern in´s Okidoki-Kinderland nach Bühl

Am Samstag dem 08.07.2017 fand das Projekt „Let´s Go…“ statt.

Ehrenamtliche und Kinder haben einen Ausflug in´s OKIDOKI-Kinderland nach Bühl unternommen.
Den Kindern hat es viel Spaß gemacht 😉
Vielen Dank für die Unterstützung

 

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Die Begegnungen

Apotheker der Drei-Eichen-Apotheke in Baden-Baden

Ich heiße Behrouz Khoschnam, Apotheker in der Drei-Eichen-Apotheke in Baden-Baden/ Weststadt.

Wegen meines Berufs habe ich ständig Kontakt mit Flüchtlingen, vor allem aus Syrien, Afghanistan, dem Iran und Afrika (Kamerun, Nige- ria…..).
Fast bei allen Begegnungen habe ich nette und freundliche Eindrücke gehabt. Sie sind fast immer höflich, teilweise schüchtern und richtig froh, wenn man mit ihnen ein paar Sätze plaudert. Je nachdem aus welchem Land die Flüchtlinge kommen, haben sie unterschiedliche Charaktere,Vergangenheiten,Traumen und Ziele.

flüchtlinge baden-badenWas allen gemeinsam ist, ist die Ungewissheit darüber, was mit ihnen letztendlich passiert. Wann und ob sie anerkannt werden und das viele sehr sehr wenig oder überhaupt keine Kontakte mit hiesigen Bürgern bekommen haben.
Wir sehen aber auch die Fortschritte in der deutschen Sprache. Einige Kunden kamen am Anfang ohne jegliche Sprachkenntnisse, sprechen heute mit uns oder stellen Fragen zu Medikamenten. Das macht uns besonders glücklich, da wir die Sprachentwicklung selbst mit erleben.

Wenn mal das Gespräch länger dauert oder ich kenne die Flüchlinge ein bisschen besser, rate ich Ihnen immer intensiv die deutsche Sprache zu lernen und damit auch Ihre Zukunft in Deutschland zu sichern. Ich sage immer: „Lerne deutsch, jeden Tag, jede Stunde und bei jeder Gelegenheit“.

 

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Die Model United Nations Baden-Baden

Im letzten März war es wieder soweit.
Die Mo- del United Nations Baden-Baden lockten erneut rund 100 Schüler aus aller Welt an das Pädago- gium Baden-Baden, wo sie von den Organisa- toren Caroline Florig, Timon Weiler und Thomas Weissinger herzlich willkommen wurden. Bei dem Projekt handelte es sich um ein internationalrenommiertes Planspiel, in welchem die Vereinten Nationen nachgestellt werden. Schüler und Schülerinnen treten dabei in die Rollen von Delegierten, welche in Ausschüssen über weltpolitische Themen diskutieren und gemeinsam Lösungen finden. Auch Themen wie etwa die Flüchtlingskrise oder die Einhaltung der so oft verletzten Menschenrechte kamen dabei zur Sprache. Um den Teilnehmern nahe zubringen wie gefährlich und mutig es ist die Flucht nach Deutschland anzutreten, wurde den Schülern die Ehre zu Teil die Geschichte von Ahmad Deebo zu erleben. flüchtlinge baden-baden
Über Aktiv Brücke wurde der Konakt zu Ahmad Deebo hergestellt und für diese Veranstaltung koordiniert. Der aus Syrien Geflüchtete berich- tete in einer Rede von seinen Beweggründen, seiner Flucht und seinen Gefühlen, welche er hier nun im sicheren Deutsch- land verspürt. Dabei wurde den Delegierten vor allem eins klar wir Menschen sind im Grunde alle gleich. Wir alle wünschen uns im Endeffekt Frieden und ein glückliches Leben.

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Betreuung von traumatisierten Flüchtlingen

Es gibt Flüchtlinge die aus unterschiedlichen Gründen traumatisiert in Deutschland ankom-men und irgendwann lässt ihre Kraft nach. Dann müssen sie zu einer professionellen medizinischen Behandlung gehen. Auch in Ba- den-Baden treffen wir leider immer wieder auf solche Fälle. Wir versuchen diesen Menschen so gut wie möglich durch persönliche Betreu- ung zu helfen. Aus eigener persönlichen Erfah- rung und monatelangem Einsatz in zwei Fällen, habe ich erlebt, wie intensiv diese Betreuung sein kann. Wenn die Menschen in Behandlung sind, brauchen sie auch eine vertraute Person, die nicht nur zwischen Arzt und Sozialbetreuer agiert, sondern auch die Heilungsprozesse mit begleitet und unterstützt. Mal etwas für den Patienten einkaufen, mal mit ihm spazieren gehen, mit ihm sprechen oder ihm einfach zuhören. Die beste Medizin für Menschen ist der Mensch. Die Betreuung und Begleitung von Flüchtlingen durch Ehrenamtliche kann nur dann produktiv sein, wenn sie in den Heilungsprozess involviert sind. Das Bedürfnis von Ehrenamtlichen nach mehr Wissen und Erfahrungsaustausch über diese Thema wächst.flüchtlinge baden-baden

Dies nimmt der Verein zum Anlass einen Workshop mit Spezialisten für diese Fälle zu organisieren.
Thema: „Betreuung von traumatisierten Flüchtlingen durch Ehrenamtliche“.
Sobald Details geklärt sind, werden wir weitere Informationen veröffentlichen

Samuel Mottaki

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Vortrag beim Lehrerseminar in Freudenstadt

Am 16.10.2016 fand am Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Freudenstadt der Seminartag „Geflüchtete Kinder und Jugendliche in der Schule“ statt.

Dieses Thema ist für alle angehende Lehrerin- nen und Lehrer in Baden-Württemberg in der Ausbildung fest verankert. Zuerst wurden die Teilnehmer über die Situation der Flüchtlinge in Deutschland informiert. Des weiteren erhielten sie Einblicke in die rechtlichen Verfahrensabläu- fe und der sich daraus ergebenden Probleme. In verschiedenen Workshops zu den Themen- feldern: Fluchtursachen; Interkulturelles Lernen; Gestaltung Schulumfeld; religiöser, kultureller Hintergrund konnten die Lehramtsanwärterin- nen und Lehramtsanwärter ihr Wissen vertiefen. Ein besonderer weiterer Veranstaltungsbaustein war der Vortrag von Samuel Mottaki.
flüchtlinge baden-badenHerr Mottaki berichtete sehr authentisch und offen über die Arbeit der Aktiv Brücke e.V. in Baden- Baden. Unterstützt wurde er wurde von einigen Flüchtlingen, die mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einen regen Austausch über ihre Flüchtlingsgeschichte kamen. Für die an- gehenden Lehrerinnen und Lehrer war gerade dieser Kontakt mit Betroffenen und Helfern sehr Gewinn bringend und berührend. Herr Mottaki warb offen für eine Mitarbeit bei diesen so schwierigen und komplexen Integrationsaufga- ben. Gerade junge Lehrerinnen und Lehrer mit ihren vielfältigen Erfahrungen mit Interkulturalität sind in besonderem Maße geeignet, diese Aufgaben zu meistern.

Hans-Joachim Schmidt, Seminarschulrat Seminar Freudenstadt

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Sexualpädagogischer Workshop

Die Organisatoren der Aktiv Brücke hatten die Frauenärztin Frau Dr. Ulmer und die Ärztin und Sexualpädagogin Frau Pantke-Ehlers von der Beratungs- stelle für sexuelle Gesundheit beim LandratsamtGesundheitsamt Rastatt eingeladen.


flüchtlinge baden-badenZiel der Veranstaltung war es niedrigschwellig über Themen wie der weibliche Körper, Verhütung, Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaft und Geburt, sexuell übertragbare Infektionen,
Partnerschaft und Hilfsmöglichkeiten miteinan- der ins Gespräch zu kommen. Besonders Wert legten die Ärztinnen dabei auf die Bereitstellung eines geschützten, wertschätzenden Rahmens, der signalisieren sollte: über diese Themen darf frau sprechen, lachen, fragen und entdecken !!! So hatten die Ärztinnen viel Anschauungsmate- rial dabei, dass auch einen nonverbale Verstän- digung ermöglichte.

Grenzen achtend und auf Augenhöhe wurde sich durch verschiedene Themen bewegt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es als Ein- stieg zunächst die Frage : welche Wörter haben wir in unserer Sprache für unseren weiblichen Körper, was zu viel Belustigung führte. Viel Raum nahmen Fragen zu Verhütungsmöglichkeiten ( Vor-Und Nachteile, Sicherheit, Anwendung) und Schwangerschaft ein.

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Aktiv Brücke Baden-Baden

Obwohl die Frauengruppe bezüglich Alters- struktur und kulturellen Hintergrund durchaus heterogen war, konnte sich eine lebendige, interessierte Atmosphäre entwickeln und die Frauen konnten auch von einander einiges lernen. Auch die Referentinnen zeigten sich berührt von den Gesprächen und konn- ten ihr Verständnis über andere weibliche Kulturen erweitern.

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Familienfest Baden-Baden

Beim Familienfest am in der Event Akademie Baden-Baden waren auch wieder, wie im letzten Jahr, Flüchtlinge als Helfer tätig. Organisiert wurde das Fest vom Kiwanis Herrenclub Baden-Baden.

Einige Flüchtlinge übernahmen das Kochen ihrer jeweiligen National-Gerichte und sorgten damit für kulinarische Highlights auf dem Fest. Menschen aus Deutschland, Somalia, Iran und Afghanistan haben alles zusammen vorbereitet, eingerichtet, gekocht und serviert.

Dieses Jahr haben auch Flüchtlinge versucht die Speisen selbst zu verkaufen und dabei den Interessierten erklärt, um welche Gerichte es sich handelte. Sie waren alle mit großer Begeis- terung dabei und freuten sich, dass viele Besucher das bunte Angebot annahmen.

Die Aktiv Brücke, die die Koordination des Kochens übernahm, präsentierte sich mit einem kleinen Info-Stand.
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Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht von Alexander
32 Jahre alt aus Baden- Baden

Angefangen hat es, als ich während der großen Flüchtlingswelle Ende 2015 Menschengruppen gesucht habe, die die Herausforderung Integra- tionshilfe gemeinsam annehmen wollten. Über einen Gottesdienst mit Kornelius Gölz von der evangelischen Friedensgemeinde in BAD-Oos, über dessen großes Engagement in der Flücht- lingshilfe ich mehrfach gehört hatte, bin ich dann mit Samuel Mottaki und Aktiv Brücke e.V. in Kontakt gekommen. Mit beiden bin ich noch heute verbunden.

flüchtlinge baden-badenWas ist Deine Motivation?
Menschen zu helfen, die sich ohne weiteres nicht selbst helfen können. In meinem Fall heißt das zu- mindest, (Frei-) Zeit mit Ihnen zu verbringen, und Ihnen damit die deutsche Spra- che und Gesell- schaft näher zu bringen.

Bitte erzähl eine lustige/ schöne Begegnung (Erfahrung mit Flüchtlingen)?
Ich denke sehr gerne an gemeinsame Ausflüge zurück, die wir gemacht haben. Die Vielfalt an Sprachen und Persönlichkei- ten, die vertreten waren, war immer über- raschend und herzerfrischend. Gleichzeitig war die Ähnlichkeit menschlicher Bedürfnis- se verblüffend. Das hilft zu erkennen, das es richtig ist, zu hel- fen und dass man helfen kann.

Bist Du mit der Entwicklung von Flüchtlin- gen (die Du betreust) bei der Integration zufrieden?
Wenn ich zurückschaue, bin ich sehr zufrieden. Alle waren immer sehr freundlich, offen und wil- lig. Alle sind heute auf gute Weise in der Gesell- schaft integriert, soweit man das nach so kurzer Zeit erwarten kann. Das lag im Hinblick auf Ausbildung und Arbeit zwar nicht an mir, aber zumindest ein bischen im Hinblick auf die deutsche Sprache und das Verständnis der deutschen Gesellschaft und Kultur. Und Letzte- re sind ja Voraussetzung für Erstere.

Was macht Dir Freude bei deiner ehrenamtli- chen Tätigkeit?
Zu sehen, wenn die Leute selbstständig wer- den und sich selbst engagieren. Ich durfte das erfreulicherweise besonders oft beobachten.

Was macht Dich traurig?

Zu hören, dass sol- che Flüchtlinge, die sich für ihre Integra- tion sehr engagiert haben und damit auch sehr erfolg- reich waren, keine Bleibe-Zusage er- halten. Ich erkenne aber an, dass ich für meine Enttäu- schung nicht die Politik oder sonst ir- gendjemanden ver- antwortlich machen kann. Es gibt Menschen, die die Gesamtsituation in Deutschland und auch die Einzelsituation der Flüchtlinge besser beurteilen können als ein einzelner Helfer in seinem Mikrokosmos. Man muss hoffen und beten, dass die Flüchtlinge, die Deutschland verlassen müssen, trotzdem eine gute Zukunft vor sich haben.

Was wünschst Du Dir für die Zukunft?

In Hinblick auf ehrenamtliche Flüchtlingshilfe wünsche ich mir für uns alle, dass die Integrati- on derjenigen, die bleiben dürfen, in größtmögli- chem Maße erfolgreich ist und dass diejenigen, die in Ihre Heimatländer zurückkehren oder in in andere Länder weiterziehen müssen, viel Positi- ves von ihrem Aufenthalt in Deutschland mitnehmen werden.

Alexander von Saucken

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Grußwort Vorstand

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
flüchtlinge baden-badenwir sind sehr stolz und glücklich Ihnen über unsere Arbeit zu präsentieren, welche Fortschritte und Entwicklungen wir gefördert und begleitet haben und was wir alles mit Ihrer Unterstützung geschafft haben.
Im Juli 2015 haben wir den Verein Aktiv Brücke gegründet. Seitdem hat sich vieles weiter entwi- ckelt. Flüchtlinge machen Fortschritte, mittlerwei- le organisieren viele ihren Alltag selbstständig, bauen sich ihre Zukunft in Deutschland auf. Die Integration ist keine Utopie, sondern muss step by step erarbeitet werden. Für viele ist dieser Weg nicht immer einfach und leicht, aber mit Be- treuung und Unterstützung wird dieser Weg kein unerreichbarer Traum. Jeder Mensch möchte selbstständig sein, ein geregeltes Leben haben und in guter Gesellschaft leben. Kein Mensch ist und möchte eine einsame Insel sein. Viele Flüchtlinge sprechen Deutsch, haben Freund- schaften mit Baden-Badener geschlossen. Vie- le helfen und organisieren Projekte mit, einige starten mit einer Ausbildung, viele sind schon in einem Arbeitsverhältnis oder sind in Probezeit oder einem Praktikum. Viele Flüchtlinge sind schon ein fester Bestandteil von Sportvereinen und bringen ihr Wissen und Können in Vereine ein. Wir erleben, dass unsere gemeinsame Ar- beit viele Früchte trägt und das macht uns sehr glücklich. Wir haben von Juli 2015 an begon- nen unsere Ideen und Gedanken gleich in viele neue Projekte umzusetzen, um die Flüchtlings- arbeit zu organisieren, aber auch an die heu- tige Zeit anzupassen. Viele Projekte wie: CafeTreff, Fussball-Mannschaft, Theatergruppe, Sprachförderung, Kickbox-Team, gemeinsames Kochen, Fahrradtouren, Stadtbesichtigungen, Sportler in Vereine vermitteln, Fotografie Work- shop… sind sehr erfolgreich gelaufen und haben sich sehr positiv ausgewirkt.

Wir haben mit und für die Flüchtlinge zahlreiche Veranstaltungen zusammengestellt und koordi- niert oder andere Organisationen mit unterstützt. Die Flüchtlinge sollten nicht immer bedient oder bemuttert werden. So waren auch die Flüchtlin- ge in der Verantwortung sich selbst in Projekte einzubringen.

Unser Hauptziel – die Menschen zusammen zu bringen – haben wir erreicht. Wir waren immer sehr bemüht den Flüchtlingen ein reales Bild von Deutschland, unserer Kultur und Gedanken zu zeigen. Kein Traum-Deutschland sondern ein Traum in Deutschland.

Gleichzeitig war es uns sehr wichtig, den Bür- gern ein objektives Bild der Flüchtlingsarbeit zu vermitteln und für Unterstützung zu werben. Einen Grundsatz haben wir von Anfang an kom- promisslos verfolgt, nicht Flüchtlinge bevorteilen oder besser behandeln wie andere Bedürftige in unserer Gesellschaft, um keine ungewollte Spaltung in der Gesellschaft zu fördern. Genau deswegen haben wir immer wieder, mit Unter- stützung von Flüchtlingen, auch Sozialschwache und Hilfsbedürftige unterstützt. Wir waren und sind immer aktiv, wenn es Probleme gibt, haben immer mit Geduld vermittelt, nachgefragt, ver- sucht zu verstehen, bei Krankheit begleitet, beim Umzug mit angepackt, bei Vorstellungsgesprä- chen unterstützt, sind zu Terminen mitgegan- gen… oder haben einfach nur zugehört!

All das hat uns sehr viel Energie und Zeit gekostet, mal hat der Beruf darunter gelitten, mal die Familie oder auch die eigene Gesundheit. Freundschaften, eigene Hobbies oder Vereine haben wir auch hin und wieder vernachlässigt. Auch gegen Verurteilungen mussten wir kämp- fen oder Entscheidungen zum Nachteil unserer Bemühungen hinnehmen. Das hat von uns ei- niges abverlangt, aber wir glauben immer noch, dass diese Geflüchteten unsere Unterstützung brauchen und das tun wir nicht nur aus unserem Glauben und unserer Überzeugung heraus, son- dern auch für unsere Stadt. Trotz des positiven Fortschritts gibt es immer noch viel zu tun. Wir lernen aus unseren Erfahrungen und koordinie- ren neue Projekte um den Flüchtlingen, die noch Unterstützung und Begleitung brauchen auch helfen zu können. Wir möchten weiterhin die Menschen zusammenbringen und vermitteln, Missverständnisse klären und einfach eine Brücke sein, eine Aktive…
Wir haben gemeinsam viel erreicht. Ohne Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen wären wir nie so erfolgreich gewesen. Danke an Alle.

Samuel Mottaki, erster Vorsitzender

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Let´s Go…

Das Projekt „Let´s Go…“
Den Kindern hat es viel Spaß gemacht
Vielen Dank für die Unterstützung

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